Heiße Scheine

Die tschechische Polizei meldet, dass es im Grenzstädtchen Rumburk einem Betrüger gelungen ist einen mit barbusigen Damen bebilderten 1000-Euro-Schein gegen harte Inlandswährung zu tauschen. Erst als der Getäuschte zu seiner Bank ging, flog der Schwindel auf. Auf der Blüte wurde „Euro“ zu „Eros“ und die Sterne auf der Flagge der Europäischen Union zu Herzchen. Bei eBay ist der Schein für 1,59 zu haben.

2 Gedanken zu „Heiße Scheine

  1. Michael

    Einmal mehr hat sich eben gezeigt: Sex sells. BTW: Die 2. Zeile des Währungsnamens ist bekanntlich für die griechische Bezeichnung reserviert. Besagter Herr Eros ist ja auch ein Grieche. Evtl. will Griechenland so seine Staatsfinanzen sanieren? Daß es funktioniert, sieht man ja. :)

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