Kai Diekmanns riesiger Schniedelwutz

Wie der Südkurier berichtet, prangt seit der Nacht zum 15. November 2009 der „neueste Schelmenstreich“ des Künstlers Peter Lenk auf dem taz-Verlagsgebäude in Berlin. Mit gespreizten Beinen hüpft ein nackter Herr auf Höhe des Erdgeschosses, sein primäres Geschlechtsteil wächst wuchtig bis in 16 Meter Höhe. Ohne viel Phantasie ist Bild-Chefredakteur Kai Diekmann erkennbar. Seine Arbeit versteht Lenk als Erinnerung an den „ersten bedeutenden Penis-Prozess in Deutschland“. Besonders pikant: Die lenkgeschmückte taz-Front liegt genau gegenüber dem Axel-Springer-Hochhaus, in dem Kai Diekmann sitzt. Der nimmt es mit Humor.

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